Februar 7th, 2012 | Posted in Allgemein
Die rasante Entwicklung des Bankings in den letzten Jahren macht deutlich, wohin sich der Trend bewegt: Schneller, effizienter und komfortabler, wünscht sich der moderne Bankkunde seine Geschäfte abwickeln zu können. Dies ist gewiss einer der Gründe, warum Tagesgeldkonten mittlerweile zu den Bestsellern der Kreditinstitute zählen. Seite an Seite mit dem Girokonto hat es sich zur beliebten Alternative für das kurzfristige Parken von ungenutzten Guthaben entwickelt. Die Vorteile eines Tagesgeldkontos sind schnell zusammengefasst: Ungenutztes Guthaben vom Girokonto ist täglich verfügbar und erwirtschaftet dabei auch noch höhere Zinsen als ein normales Sparbuch. So spricht eigentlich nichts dagegen, weshalb nicht jeder ein Tagesgeldkonto haben sollte. Trotzdem sollte eine Eröffnung nicht wahllos erfolgen. Denn auch bei einem vermeintlich einfachen Produkt wie dem Tagesgeld sind spürbare Qualitätsunterschiede von Bank zu Bank vorhanden.
Warum lohnt sich der Vergleich?
Im täglichen Kampf um die Kunden spielen die Konditionen einer Bank eine zentrale Rolle. Gerade mit Topkonditionen auf Tagesgeldkonten lassen sich viele Neukunden ködern. Dem sind sich die Kreditinstitute durchaus bewusst, weswegen sie mit großzügigen Zinssätzen die Anleger an sich binden wollen. Besonders Direktbanken schneiden im Wettbewerb um die besten Tagesgelder meist sehr gut ab. Infolgedessen empfiehlt es sich, nicht nur auf die Produktpalette der eigenen Bank zu konzentrieren, sondern auch die Angebote der Konkurrenz zu berücksichtigen. Ein gesundes Maß an Misstrauen sollte bei marktunüblichen Zinssätzen in jedem Fall vorhanden sein, denn zu verschenken hat bekanntlich niemand etwas. Eine zusätzliche Recherche auf den zahlreichen Finanzportalen und Durchsicht vorhandener Testberichte über die Bank kann zur Aufklärung beitragen.
Worin besteht der Unterschied zwischen Nominal- und Effektivzinssatz?
Während der Nominalzinssatz lediglich die Verzinsung für ein Jahr angibt, beschreibt der Effektivzinssatz den eigentlichen Erfolg einer Geldanlage nach Abzug aller Kosten. Auch wenn bei Tagesgeldkonten keine Kontoführungsgebühren anfallen, kann der Effektivzinssatz vom Nominalzinssatz abweichen. Denn dieser wird nicht nur von den offensichtlichen Kosten beeinflusst. So können zum Beispiel von der Bank Gebühren für versandte Kontoauszüge erhoben werden. In dem Preis-Leistungs-Verzeichnis sind solche Kosten aufgeführt und lassen sich durch vorherige Prüfung einfach vermeiden. In der Regel fällt die Effektivverzinsung auf Tagesgeldern höher als der Nominalzinssatz aus, da viele Kreditinstitute Ihren Kunden ein Startguthaben oder einen erhöhten Zinssatz für die Neueröffnung, für das Werben von Neukunden oder das Mitbringen von Geldanlagen von der Konkurrenz, bieten. Auch die Häufigkeit der Zinszahlungen im Jahr beeinflusst den Effektivzins. Je öfter die Bank dem Anleger seine Zinsen gutschreibt, desto höher ist der Zinseszinseffekt von dem der Anleger profitiert.
Empfiehlt sich die Nutzung eines Tagesgeldrechners im Internet?
Die Benutzung eines Tagesgeldrechners kann dem Bankkunden bei der Recherche nach dem für ihn geeigneten Produkt eine gute Unterstützung bieten. Gute Rechner bieten dem Anleger mehr als die bloße Berechnung des Zinsertrages bei gewählter Anlagesumme und Anlagedauer. Auf führenden Vergleichsportalen werden aktuelle Zinssätze, Bonuszahlungen und Zinsbindungsfristen übersichtlich zusammengefasst. Ein hilfreiches Instrument, besonders um sich nach der Kontoeröffnung weiter auf dem Laufenden zu halten. Für ungeübte Nutzer könnte diese Zusammenfassung jedoch nicht ausreichend sein, denn bei der Wahl eines Tagesgeldkontos ist der Zinssatz zwar ein wichtiger Aspekt, jedoch nicht das Maß aller Dinge. Die Bedürfnisse des Anlegers sollten hier im Vordergrund stehen und auch Aspekte berücksichtigt werden, die sich nicht tabellarisch erfassen lassen.
Zum Beispiel sollte Erreichbarkeit der Bank und ihr Serviceverständnis müssen die Kunden zufriedenstellen. Es gibt Banken, bei denen die Kunden nur per E-Mail mit Servicemitarbeitern in Kontakt treten können und um Rückruf bitten müssen. Sicherlich gibt es erfahrene Anleger, denen diese Art der Kommunikation ausreicht, doch gerade bei der Betreuung haben Kunden unterschiedliche Bedürfnisse, die es zu erfüllen gilt.
Die Art der Kontoführung sollte mit dem Sicherheitsverständnis des Kunden und seiner bisherigen Erfahrung übereinstimmen. Anleger mit geringer Online-Affinität sind nicht unbedingt gut damit beraten, sich die Nutzung des Online-Bankings von der Bank diktieren zu lassen. Nach wie vor gibt es viele Kreditinstitute, die eine Kontoführung in der Filiale, per Telefonbanking oder per Post für ihre Kunden anbieten. Da dies ein größeren Verwaltungsaufwand für die Bank darstellt, ist ein niedrigerer Zinssatz als bei Direktbanken absehbar.
Abschließende Bemerkungen
Eine hohe Wechselbereitschaft besonders selbstständiger Anleger und ein regelmäßiges Prüfen aktueller Angebote im Internet können für eine überdurchschnittlich hohe Tagesgeldrendite sorgen, erfordert aber einen geschickten Umgang mit den oben aufgeführten Hilfsmitteln und einen langen Atem. Lohnend ist der vorherige Vergleich jedoch allemal.
September 29th, 2010 | Posted in Allgemein
Affiliate Links wollen nach wie vor versteckt werden – doch nach der Pleite mit Bit.ly hatte ich ganz sicher keine Lust mehr nochmal auf ein fremdes Pferd zu setzten…
…daher musste eine eigene Kurz-URL Domain her
Wer mehr über die Pro und Kontras eines eigenen Kurz-URL Dienstes erfahren will sollte ich einmal den Artikel “Eigenes Short-URL Script, ja oder nein” auf blogado.de durchlesen.
Leider sind die meisten Artikel, welche Short-URL Scripts vergleichen aus 2009 (oder noch älter) – die immerhin noch sinnvollste Auflistung habe ich auf FAQ Yeah gefunden…
September 10th, 2010 | Posted in Allgemein
Nach einem kleinen Testlauf habe ich es amtlich – Twitterspam lohnt sich (zumindest im deutschsprachigen Raum) nicht…
…wärend des Testlaufs wurde eine fünstellige Anzahl an Tweets in die Welt gesendet – alle deutschsprachig immer mit einigen Tags und natürlich einer KlickURL versehen. Der Content kam aus mehreren Artikellisten bekannter Affiliate Netzwerke – teilweise inkl. Produktfoto – teilw. ohne Produktfoto.
Die ganze Aktion hat insgesamt mehr als 10.000 Klicks auf die unterschiedlichen Artikelseiten der verschiedenen Merchants gebracht – jetzt die Gretchenfrage – was glaubt ihr wie viele Leads/Sales hängen geblieben sind?
…genau 1 Lead und 1 Sale – also Provisionstechnisch im unteren einstelligen Bereich.
Fazit: selbst wenn ich nur eine halbe Stunde daran verschwendet hätte um das aufzusetzten (in warheit war es deutlich mehr) würde die Rechnung nichtmal ansatzweise aufgehen…
Juni 1st, 2010 | Posted in Allgemein
Jedem, der Beistand in Sachen Internetrecht bzw. Onlinerecht sucht kann ich in Österreich nur Rechtsanwalt Dr. Johannes Öhlböck LL.M. wärmstens ans Herz legen.
Er gehört zu den wenigen, wenn er nicht gar der Einzige ist, Rechtsanwälten, welche sich nicht nur mit dem Thema Internetrecht auseinander setzten sondern auch die “andere” Seite kennen. Er betreibt selbst auch einige Online-Projekte wie zB www.rechtsfreund.at, wodurch er die Hintergründe von Affiliate Marketing, Adwords/Adsense & Co nicht nur kennt , sondern auch versteht
Ich kann nur jedem wünschen, dass er nur aus positiven Gründen (zB Verkauf eines Projektes), auf diesen Tipp zurückgreifen muss – sollte es soweit sein erreicht ihr den Hrn. Dr. Öhlböck unter:
Wickenburggasse 26/5, A-1080 Vienna – Austria
Phone: +43–1–505 49 59, Fax: +43–1–505 49 59-30
E-mail: office[@]raoe.at
November 18th, 2009 | Posted in Technik
Vorsicht: Bit.ly ist kein zuverlässiger Anbieter, wenn es darum geht Affiliate Links zu kürzen/tarnen. Bei der Suche nach dem Grund, warum die Conversion-Rate einer Kampagne von einem Tag auf den anderen Abgekakkt war bin ich auf folgende Meldung gestoßen:

In diesem Fall handelte es sich um eine Landingpage eines seriösen Anbieters (kein Adult, keine Ringtones, etc.) mit dem Ziel Newsletter-Anmeldungen zu generieren. Wie sich wohl jeder vorstellen kann hat kaum jemand, der diese Meldung von Bit.ly bekommen hat weiter geklickt – entsprechend ist über die Kampagne in dem Zeitraum bis ich diese Fehlermeldung gefunden und die URL ausgetauscht hatte nicht ein einziger Lead generiert worden
Ich werde auf jeden Fall meine Aktivitäten mit Bit.ly auf ein minimum Reduzieren und bin derzeit auf der Suche nach einem guten Short-URL Script welches ich selbst betreiben kann – kriterium dafür ist allerdings ein gutes Tracking – sprich ich brauche auf jeden Fall eine Auswertung gesplittet nach Länder…
…hat irgendwer einen Tipp?
Oktober 2nd, 2009 | Posted in Technik
Short-URLs sind ja derzeit beliebt wie noch nie und werden wohl so oft wie noch nie eingesetzt. Das ist sicherlich zu einem großen Teil Twitter zu verdanken – naja und genau dafür hatte ich auch eine Möglichkeit gesucht meine Partner-Links vollautomatisch in Short-URLs zu verwandeln.
Nach ein wenig Suche fand ich die Lösung auf zwar zwei, drei Lösungen, welche allerdings alle nicht so wirklich klappen wollen – daher hier die “Kombination” der gefundnen Lösungen:
$url = "http://www.geld-blog.net/2009/01/kommentarspam-par-excellence/";
$bitly_login = "username";
$bitly_appkey = "R_8a.......................adb";
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Februar 24th, 2009 | Posted in Allgemein, SEO/SEM/SMO
Was Google betrifft kann ich auf jeden fall sagen, dass das Verhindern von duplicate Content mittels Canonical-Tag recht gut zu klappen scheint. Ich habe die Google SERPs mehrmals täglich kontrolliert und das Ergebnis ist nach wie vor das Selbe:

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Februar 18th, 2009 | Posted in Allgemein, SEO/SEM/SMO
Soeben bin ich in meinem Feedreader über den Artikel “Learn about the Canonical Link Element in 5 minutes” in Matt Cutts Blog gestoßen. Bisher war das Thema ein wenig an mir vorbeigegangen (die letzte Woche hatte ich nichteinmal Zeit meine Mails zu beantworten – vom Checken meines Feedreaders einmal abgesehen
.
Die Idee hinter dem neuen Canonical Attribut ist so einfach wie auch genial. Bei vielen Systemen lässt sich duplicate Content nicht wie zB bei WordPress einfach mittels weniger Kniffe bzw. einem passenden Plugin vermeiden.
Hier bräuchte es einen erheblichen Aufwand um duplicate Content mittels 301 Weiterleitungen oder ähnlichem zu verhindern (ich spreche dabei zB Shopsysteme an, welche in aller Regel recht aufwändig sind und nicht mal eben in wenigen Minuten umprogrammiert werden können).
Die Problemstellung dabei ist, dass es bei vielen Systemen möglich ist ein und dieselbe Seite bzw. ein und denselben Inhalt über verschiedene URLs anzeigen zu lassen – wie oder warum es zu diesen verschiedenen URLs kommt ist dabei jetzt unerheblich.
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Februar 16th, 2009 | Posted in SEO/SEM/SMO
Am Wochenende habe ich nun endlich die Zeit gefunden ein Partnerprogramm für den ersten SEM Testrun (natürlich in Google AdWords) zu starten. Das Budget lag ja nun schon seit einiger Zeit sinnlos auf meinem Google Konto herum (Google freuts) – aber jetzt geht es endlich daran das Guthaben (sinnvoll) zu verballern.
Bei der Auswahl des Partnerprogrammes fiel die Wahl auf den Racheshop, einerseits da ich durch einen anderen Blog schon die eine oder andere positive Erfahrung mit diesem Partnerprogramm gesammalt habe, andererseits, da dieser Shop voller netter kleiner Nieschen ist, in die man sich setzen kann.
Rasch waren zwei/drei Produkte ausgewählt und eine passende Kampagne erstellt. Jetzt geht es daran herauszufinden welche meiner Keywords funktionieren und welche nicht (und natürlich auch, auf welchen sich überhaupt Traffic bewegt) -> das wird die Aufgabe der nächsten Tage werden…
Januar 30th, 2009 | Posted in Allgemein
Bei einem meiner Blogs ist das nofollow bei den Kommentaren mittels dem Plugin "Nofollow Case by Case" deaktiviert und selbige Vorgehensweise auch mittels eines Blog-Beitrages kommentiert und erklärt.
Mittlerweile ist es doch schon recht interessant zu beobachten, dass einige Kommentar-Spammer schon ein wenig schlauer geworden sind und nach blogs suchen, welche das nofollow ausgeschaltet haben. Jedoch die Art und Weise, wie sie das tun wiederlegt die Überlegung einer vorhandenen Intelligenz sofort wieder gänzlich.
Leute denkt ihr echt, dass ich mir bei Kommentaren, welche mir komisch vorkommen nicht einmal einen Blick auf die Stats werfe von wo aus ihr gekommen seit? Denkt ihr wirklich, dass ich jemanden der bei mir über die Google Serps beim Therm “dofollow blog kommentar” auf meinen Blog gelandet ist und irgendein 0815 Kommentar hinterlässt einen dofollow Link spendiere?
Wenn man schon unbedingt meint auf Kommentar-Links angewiesen zu sein, sollte man schon ein wenig mehr Gehirnschmalz rein setzten um die Links dann auch wirklich zu bekommen. Ganz zu schweigen davon, dass man den entsprechenden Artikel zumindest lesen (und auch verstehen) sollte ehe man sich daran macht seinen Senf zum Thema zu geben.
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