Canonical Testergebnis
Was Google betrifft kann ich auf jeden fall sagen, dass das Verhindern von duplicate Content mittels Canonical-Tag recht gut zu klappen scheint. Ich habe die Google SERPs mehrmals täglich kontrolliert und das Ergebnis ist nach wie vor das Selbe:

Canonical Link gegen duplicate Content
Soeben bin ich in meinem Feedreader über den Artikel “Learn about the Canonical Link Element in 5 minutes” in Matt Cutts Blog gestoßen. Bisher war das Thema ein wenig an mir vorbeigegangen (die letzte Woche hatte ich nichteinmal Zeit meine Mails zu beantworten – vom Checken meines Feedreaders einmal abgesehen
.
Die Idee hinter dem neuen Canonical Attribut ist so einfach wie auch genial. Bei vielen Systemen lässt sich duplicate Content nicht wie zB bei Wordpress einfach mittels weniger Kniffe bzw. einem passenden Plugin vermeiden.
Hier bräuchte es einen erheblichen Aufwand um duplicate Content mittels 301 Weiterleitungen oder ähnlichem zu verhindern (ich spreche dabei zB Shopsysteme an, welche in aller Regel recht aufwändig sind und nicht mal eben in wenigen Minuten umprogrammiert werden können).
Die Problemstellung dabei ist, dass es bei vielen Systemen möglich ist ein und dieselbe Seite bzw. ein und denselben Inhalt über verschiedene URLs anzeigen zu lassen – wie oder warum es zu diesen verschiedenen URLs kommt ist dabei jetzt unerheblich.
Kommentarspam par excellence…
Bei einem meiner Blogs ist das nofollow bei den Kommentaren mittels dem Plugin "Nofollow Case by Case" deaktiviert und selbige Vorgehensweise auch mittels eines Blog-Beitrages kommentiert und erklärt.
Mittlerweile ist es doch schon recht interessant zu beobachten, dass einige Kommentar-Spammer schon ein wenig schlauer geworden sind und nach blogs suchen, welche das nofollow ausgeschaltet haben. Jedoch die Art und Weise, wie sie das tun wiederlegt die Überlegung einer vorhandenen Intelligenz sofort wieder gänzlich.
Leute denkt ihr echt, dass ich mir bei Kommentaren, welche mir komisch vorkommen nicht einmal einen Blick auf die Stats werfe von wo aus ihr gekommen seit? Denkt ihr wirklich, dass ich jemanden der bei mir über die Google Serps beim Therm “dofollow blog kommentar” auf meinen Blog gelandet ist und irgendein 0815 Kommentar hinterlässt einen dofollow Link spendiere?
Wenn man schon unbedingt meint auf Kommentar-Links angewiesen zu sein, sollte man schon ein wenig mehr Gehirnschmalz rein setzten um die Links dann auch wirklich zu bekommen. Ganz zu schweigen davon, dass man den entsprechenden Artikel zumindest lesen (und auch verstehen) sollte ehe man sich daran macht seinen Senf zum Thema zu geben.
CPO – Cost Per Order
Cost Per Order (=PPS – Pay Per Sale) ist vor allem unter Shop-Betreibern sicherlich die beliebteste Abrechnungsmethode für Online-Marketing. Wie der Name schon vermuten lässt wird nur ein generierter Verkauf vergütet.
Genau genommen müsste man zwischen Sale und Order auch noch unterscheiden, da der Sale einen abgeschlossenen Verkauf darstellt, eine Order jedoch nur die Bestellung – welche noch storniert werden kann. In den meisten Netzwerken wird der Begriff Order jedoch als gleichbedeutend wie Sale gehandhabt.
Ob dies absolut, also mit einem festen Betrag, oder relativ (Prozentsatz vom Umsatz) passiert hängt dabei vom Merchant ab. Diese Varianten können natürlich auch kombiniert werden (zB € 5,- für jeden Verkauf + 10% vom Umsatz). Je nach Art der Vergütung unterscheiden sich die Formeln zur Berechnung des Einkommens.
abolut:
Verkäufe x CPO€ = Einkommen
relativ:
( Umsatz / 100 ) x CPO% = Einkommen
kombi:
( Verkäufe x CPO€ ) + ( ( Umsatz / 100 ) x CPO% ) = Einkommen
Der Unterschied zum CPL/PPL Abrechnungsmodell liegt vor allem darin, dass es bis zur Auszahlung/Gutschrift der Provision aufgrund einer Stornofrist seitens des Kunden länger dauert. Schickt der Kunde die Ware nach erhalt zurück wird keine Provision ausgezahlt.
erster Umsatz…!
Soeben bin ich die Auswertungen der einzelnen Affiliate Netzwerke durchgegangen und siehe da:
Ich habe mit desem Blog das erste Geld verdient!!!
Durch einen Sale bei einem Trocado Partnerprogramm erhielt ich die stattliche Summe von € 0,44 auf meinem Konto gutgeschrieben. Das mag zwar wenig klingen, jedoch im Verhältnis zu meinen Besuchszahlen (wir sprechen hier ja von einem frischen Startup-Blog) ist das gar nicht so schlecht.
Keine Sorge, ich werde jetzt nicht bei jedem generierten Umsatz posten…
…für den ersten Umsatz musste das jedoch sein.
Landingpage – 1st try…
Eine Landingpage ist eine speziell zu einem Werbemittel bzw. einer Kampagne kriierte Seite, welche nur ein Ziel hat: eine Conversion.
Bei meinen Recherchen betreffend Seachr Enging Marketing bin ich immer wieder auf den Begriff gestoßen – ich wusste zwar immer worum es geht, jedoch nicht wirklich worauf es dabei ankommt…
Da ich derzeit nicht das Budget habe eine Kampagne zu starten für die eine Landingpage sinn machen würde hatte ich mich dato noch nicht genau mit dem Thema befasst.
Vorgestern bin ich im Feedreader in der 31. Radio4SEO Sendung über ein kleines Landingpage Gewinnspiel gestolpert. Es geht darum eine Landingpage für eines der Produkte der Funk-Kampagne DSL-Fixmeier zu erstellen.
Los geht’s!
Dieser Blog ist für mich eine Art Experiment: Ich versuche hier mein erstes Geld online zu verdienen.Â
Ich habe zwar in der Vergangenheit sehr viel Zeit online verbracht und auch schon so manche Webseite ins Netz gestellt – jedoch waren dies alle nur kleine Spielereien, welche ich hauptsächlich neben der Schule zum Zeitvertreib machte.
Das letzte nennenswerte Projekt war eine Simpsons – Fanseite, welche binnen kürzester Zeit sehr populär wurde. Aufgrund einiger Probleme mit Gratis-Hostern und einem quasi nicht vorhanden Budget nahm ich die Seite damals (Anfang 2001) wieder vom Netz.
Erst vor circa einem Jahr begann ich mich wieder intensiver mit der Online-Welt zu beschäftigen. Wie im “About” beschrieben habe ich mich seit dem ein wenig mit Suchmaschinenoptimierung auseinander gesetzt und bin heute, auf den Tag genau, seit zwei Monaten bei einem Online Marketing Unternehmen beschäftigt.
In diesem neuen Job fungiere ich quasi als Verbindung zwischen Publisher und Advertiser. Jetzt möchte ich einen Schritt weiter gehen und die Publisher-Seite genauer kennenlernen…
…und wie könnte das besser gehen als nach dem guten alten Motto:
“Learning, by doing.”
About
Seit anfang 2008 beschäftige ich mich intensiv mit allem, was mit Online – Marketing zu tun hat. Bis Juli 2008 lag mein Hauptaugenmerk auf SEO (Suchmaschinenoptimierung), erst durch meinen neuen Job als Traffic Manager in einem reinen Online Marketing Unternehmen bekam ich Kontakt zur vollen Breitseite des Online – Marketing.
Mit dem Jobwechsel startete ich auch meinen ersten Blog. Irgendwie bin ich auf den Geschmack gekommen und es macht mir mittlerweile richtig spaß meine Erfahrungen mit anderen Menschen online zu teilen.
Nach dem ersten, klassischen Tagebuch – Blog suchte ich nach einem Thema für einen neuen, zweiten Blog. Einerseits war mir der Tagebuch – Blog irgendwie zu wenig, andererseits wollte ich auch herausfinden, ob ich es schaffen würde mit einem Blog ein wenig Geld nebenher zu verdienen.
Ich überlegte, welches Themengebiet nicht nur für mich interessant ist, sondern auch eine breitere Masse als mein Tagebuch anspricht. Dadurch entstand die Idee zu genau diesem Blog…
…warum nicht darüber bloggen, was ich durch diesen Blog lerne?
Dies ist mein erster Versuch online Geld zu verdienen und Du bist live dabei! Ich poste hier nach und nach meine Erfahrungen im Online Business. Positive wie auch negative…

