Feedburner
Da ich nun schon einiges von Feedburner gelesen habe und, wie ich bemerkt habe, sehr viele Blogger diesen Dienst zur Verwaltung ihrer Feeds verwenden entschloss ich mir die Geschichte einmal etwas genauer anzusehen.
Als ich die Webseite FeedBurner.com aufrief wollte ich das Experiment erst gleich wieder abblasen. Die Usability der Seite ist ja ein absoluter Krampf – so umständlich und unĂĽbersichtlich hätte ich mir den Service nicht vorgestellt.
Die Neugierde trieb mich dennoch voran und ich meldete mich an. Nach dem bestätigen meiner Mail-Adresse legte ich einen Feed für diesen Blog an. Diese Geschichte ist in wenigen Klicks erledigt, man sucht sich einen Namen aus, hofft, dass dieser frei ist und speichert die Geschichte ab.
Als nächstes tauschte ich den Link für den Feed im Template gegen den von Feedburner aus. Auf Feedburner wurde ich zwar auf ein Plugin für WordPress hingewiesen. Ich habe es zwar installiert, kann jedoch noch nicht so wirklich sagen, wofür das genau gut ist. Vermutlich stellt es die Feed-Adresse im WordPress um, was bei mir eigentlich egal ist, da ich die Adresse statisch im Template eingebaut habe.
Die deutsche Version von Feedburner ist noch im beta – Stadium (und das zu Recht). Hier ist noch sehr viel Englisch beigemixt. Nach kurzer Zeit habe ich wieder auf Englisch zurĂĽckgeschaltet, da der deutsch/englisch Mix einen nur noch mehr verwirrt als es ohnehin bereits der Fall ist.
Wie bereits erwähnt habe ich so meine Problemchen die Einteilung der verschiedenen Funktionen zu durchblicken. Für mich war vorerst wichtig, dass nicht der gesamte Post im Feed ausgeliefert wird sondern nur ein Zuckerl.
Der Grund dafür ist, dass ich aktuell noch keine Werbung im Feed selbst schalten möchte. Tja und wer kommt schon auf die Seite, wenn alle interessanten Infos bereits im Feed enthalten waren? Sicher schon noch einige, aber dennoch deutlich weniger.
Mit den anderen Features von Feedburner werde ich in der nächsten Zeit ein wenig spielen um aus zutesten, was Sinn macht und was nicht. Also bitte nicht wundern, wenn sich die Feeds ein wenig verändern.

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